Die Geschichte eines Pullovers

 

Ganz gewöhnlich ist es wohl nicht, dass über einen ganz normalen Pullover eine Geschichte geschrieben wird. Ich hebe ihn seit vielen Jahren auf, hüte und pflege ihn und bin darum bemüht, dass er kein begehrtes Ziel von Motten wird. Was ist das aber für ein Pullover, der es wert ist, so fürsorglich behandelt zu werden? Weiterlesen

Ein „blutunterlaufenes“ Wochenende

Die Sonne brennt vom Himmel, kein schattiges Plätzchen zu finden, außer im Keller, da ist es noch einigermaßen kühl. Als ich in die unteren Räume komme, fallen mir sofort die großen Pakete wieder ein, die wir vor einigen Wochen eingekauft hatten, um Ordnung im Hobbyraum her zu stellen. Drei Regale warteten darauf, zusammen gebaut zu werden. Das ist heute der richtige Zeitpunkt, denke ich und beginne damit, die Kartons aufzuschneiden. Weiterlesen

Was mir gefällt

Ortsschild von einem lieben "Facebooker" für mich gemacht

Ortsschild von einem lieben „Facebooker“ für mich gemacht…

…und wer die Geschichte dazu lesen möchte, dem sei dieser Link empfohlen: http://www.mein-wunscherbe.de/archives/3176

Gute Wünsche von mir an liebe "Internet-Bekannte"

Gute Wünsche von mir an liebe „Internet-Bekannte“

Grüße, die ich mitunter an liebe Personen schicke

Grüße, die ich mitunter an liebe Personen schicke

Ostergrüße

Ostergrüße

 

Meine Weltumarmung!

Meine Weltumarmung!

Eine meiner Freitags-Empfehlungen bei Twitter

Eine meiner Freitags-Empfehlungen bei Twitter

 

Guten Morgen-Gruss fürs Social-Network

Guten Morgen-Gruss fürs Social-Network

Teilhaben lassen an meiner Freude

Teilhaben lassen an meiner Freude

Freunde

Freunde

Unsere Katze meldet sich zu Wort

Unsere Katze meldet sich zu Wort

Grüße zum Valentinstag

Grüße zum Valentinstag

Sich einfach mal melden....

Sich einfach mal melden….

Eine Anregung....

Eine Anregung….

Das gibt es wirklich!

Das gibt es wirklich!

Ist das nicht wunderschön, wenn es Frühling wird?

Ist das nicht wunderschön, wenn es Frühling wird?

Eine "piekselige" Angelegenheit....

Eine „piekselige“ Angelegenheit….

Dankeschön

Dankeschön

Die Oma, die mir in den Schoß gefallen war

Beruflich hat es uns weit von zu Hause weg gebracht. So weit weg, dass uns die Verwandtschaft nur selten zu Gesicht bekam. Viele Menschen sind ja froh, wenn sie nicht viel Kontakt mit ihren Familien haben müssen; gibt es doch oft Streit, Neid und Missgunst. Nicht so bei uns. Wir sind eine eng zusammen gehörende Einheit, die sich vermissen, haben sie sich länger nicht gesehen, die sich brauchen und die sich über das Miteinander freuen. Weiterlesen

Interview mit Dietlinde Hachmann

Seit einigen Wochen berichten die Stuttgarter Anzeigen und Nachrichten exclusiv über die Entdeckung des Homo Diddicus. Eine Art „neuer Mensch“. Unsere Reporterin Heike-Hadi Emfau hatte nun zum ersten Mal die Gelegenheit, ein Foto dieser neuen Spezies zu sehen und zeigte sich begeistert. Weiterlesen

…es geschieht Wundersames!

Wer sich in den Social-Medias dieser Welt bewegt, dem mag es vielleicht schon aufgefallen sein:

Plötzlich verschwinden Buchstaben und Zeichen in Kommentaren, Artikeln und Beiträgen. Unverschont scheint niemand, von Facebook bis Twitter, von Google+ bis zu privaten Blogger-Seiten – ganz p ötz ich   esen sich die Beiträge  a s  habe jemand alle „L“’s geklaut – oder andere gerade eben geschriebener Buchstaben!

Stuttgarter Zeitung 30.08.2010

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Verkaufserfolg dank Twitter

Katharina Tomaszewski, veröffentlicht am 30.08.2010

Dietlinde Hachmann in ihrem Garten in Möglingen bei Ludwigsburg. Hier schreibt sie den zweiten Teil ihres Erfolgs Buches „Mein Wunscherbe“. Foto: Katharina Tomaszewski

Bitte folgen Sie diesem Link und lesen den Artikel. http://bit.ly/bY548W

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Internet Verkaufserfolg dank Twitter

Katharina Tomaszewski, vom 30.08.2010 15:04 Uhr
 Foto: Katharina Tomaszewski

Foto: Katharina Tomaszewski

Möglingen/Ludwigsburg – Gute Werbung ist teuer. Weil ihr Buchverlag kein Geld für Werbung hatte, musste sich Dietlinde Hachmann etwas einfallen lassen. Die 59-jährige Autorin bekam den Tipp, das Internet zu nutzen. Und das, obwohl sie vorher kaum Computer, geschweige denn Internet-Kenntnisse hatte. Sie erstellte eine eigene Homepage » und entdeckte die Internet Communitys für sich – der Kurznachrichtenservice Twitter » hat es ihr besonders angetan. Die Eigenwerbung entwickelte sich prächtig – und Hachmanns Buch war binnen weniger Wochen bei mehreren Buchgroßhändlern vergriffen. Zuerst probierte sie Xing », ein Netzwerk für Geschäftskontakte, aus. Das war ihr aber „zu berufsorientiert“, außerdem fand die Seite dort nur wenig Zuspruch bei Usern, die sie erreichen wollte. Danach folgte das soziale Netzwerk Facebook », „das war mir aber zu persönlich“, erzählt Hachmann.Ihre Agentur schlug daraufhin Twitter vor, womit die 59-Jährige zuerst gar nichts anfangen konnte. Eine wichtige Regel bei Twitter sei: Man dürfe nicht unpersönlich sein. Nachdem sie sich mit Fachliteratur eingedeckt hatte, wusste Hachmann, wie man twittert. Auf diese Weise wurde die Hobbyschriftstellerin innerhalb eines Jahres zur Twitter-Berühmtheit », mit über 3000 Followern, also Menschen welche die Statusmeldungen mitverfolgen.“Twitter ist jetzt so richtig mein Ding“, sagt Hachmann lachend. Die 140-Zeichen langen Meldungen und die Schnelligkeit der Antworten „seien wie ein kurzer Schlagabtausch“. Gespräche mit mehreren Usern zur selben Zeit sind möglich. Auf Twitter-Meldungen wie „Hallo! Schönen guten Morgen“ »bekommt sie rasch eine „direct message“ (persönliche Antwort) oder „mentions“ (für jeden lesbarer Kommentar auf Twitter).

Wachsende Internet-Fangemeinde

So schuf sich Dietlinde Hachmann, alias @autorinhachmann », innerhalb eines Jahres eine Fangemeinde von der Größe einer kleinen Ortschaft. Viele Fans lernte sie persönlich kennen, woraus sich schon richtige Freundschaften entwickelten. „Mit einigen Leuten telefoniere ich und wir besuchen uns gegenseitig“.

Fünf Jahre schrieb sie das Buch „Mein Wunscherbe“, in dem Hachmann die Lebensgeschichte ihrer Mutter Lieselotte erzählt, die vor dem zweiten Weltkrieg ihre große Liebe kennenlernte, einen indischen Studenten. Doch als der Krieg ausbrach, mussten sie sich trennen. Seit diesem Erlebnis pflegte Lieselotte enge Verbindungen nach Indien und gründete 1954 die Deutsch-Indische Gesellschaft in Hamburg. Hachmann erbte nachdem ihre Mutter verstarb ein Packet voll Briefe und Fotoalben, mit deren Hilfe sie die Lebensgeschichte aufschrieb.

„Ich habe mich, bevor das Buch fertig war, bei Twitter angemeldet, um vorab meinen Namen und mein Gesicht publik zu machen“. Als im Juni dann ihr Buch erschien, wuchs die Zahl ihrer Anhänger und einige Leser gründeten sogar Diskussionsforen. Die Twitter Werbung entwickelte sich zum Selbstläufer. Unter den Twitter »Top5 der populärsten Leute ist sie öfters dabei.

Die Eigenwerbung der vierfache Mutter ist so erfolgreich, dass „Mein Wunscherbe“ schon mehrere Male hintereinander bei Amazon und auch bei den Buchgroßhändlern KNV und Libri ausverkauft war. Die zweite Auflage ist bereits in Arbeit. Hachmanns Buch wurde auf die Leserabstimmung Hotlist2010 » aufgenommen. Im Herbst möchte sie den zweiten Teil ihrer Liebes-Reise-Dokumentation herausbringen. Dietlinde Hachmann reiste 2008 selbst nach Indien auf den Spuren ihrer Mutter. Diese Eindrücke kommen im zweiten Teil der Geschichte hinzu.

Lesung auf der Stuttgarter Buchwoche

Hachmann macht im Rahmen der Stuttgarter Buchwoche am 4. Dezember im Lesecafe, im Haus der Wirtschaft, eine bebilderte Lese-Erzählung. Dabei liest sie mehrere Passagen aus dem ganzen Buch vor und zeigt dazu passende Bilder, damit der Zuhörer einen Eindruck von der Geschichte bekommt. „Die Fotos der Indienreise meiner Mutter von damals und meine eigenen Bilder machen die Geschichte lebendig“.