DIGITALE Geschichten

…. sind eine -für mich- neue Art, Geschichten zu erzählen. Seit ich davon gehört habe, fasziniert es mich; obwohl ich etwas sehr Ähnliches bereits seit Jahren mache. Bei mir hieß es allerdings: „Bebilderte Lese-Erzählung“.

Was ist so besonders an einer „Bebilderten Lese-Erzählung“ oder dem „Digital Storytelling“?

Bevor es all das gab, hat man „einfach so“ Geschichten erzählt oder vorgelesen, bzw. geschrieben. Für den Zuhörer ändert sich eigentlich nicht viel: Er hört zu. Aber nun kann er auch zusehen! Er wird sozusagen mit in die Geschichte eingebunden, weil er nebenher auch Bilder, Fotos, Zeichnungen usw. gleichzeitig von der Erzählung sieht. Er kann Musik hören und sich in den Sessel zurück lehnen, um der Geschichte, die ihm erzählt wird, zu lauschen. Vielleicht wird ihm die Geschichte auch als Film gezeigt. Es gibt viele Möglichkeiten für das Digital Storytelling. Ich stehe erst am Anfang und versuche, immer noch etwas besser zu werden…..

Auf jeden Fall wünsche ich euch viel Spaß beim Anschauen und Zuhören,

eure
Dietlinde Hachmann

 

Ich habe mir gedacht, dass es doch eigentlich mal viel netter wäre, statt Plakaten einen Einladungsfilm zu gestalten und zu versenden. Das ist dabei heraus gekommen:

 

Wer kann, meidet die Traurigkeit. Es lässt sich aber nicht verhindern, dass Menschen immer wieder durch irgend etwas traurig werden. Mitunter ist so eine Traurigkeit kaum auszuhalten. Dieses Gedicht beschreibt Gedanken darüber.

 

Träume nur ich von einem schöneren, einem besseren, einem zufriedeneren Zusammenleben oder wäre es  tatsächlich realisierbar: Das Zusammensein ohne Vorurteile?

 

Oftmals wundern wir uns, warum es unsere ausländischen Mitbewohner so schwer mit der deutschen Sprache haben. Dieser eine Satz ist wohl ein gutes Beispiel dafür… ;-)

 

Das klingt ja irgendwie langweilig: Die Geschichte eines Pullovers…..

Wenn man dann aber hört, was dieser Pullover alles erlebt hat, sieht es schon ganz anders aus! Also: Sich etwas Zeit nehmen, sich hinsetzen, sich etwas konzentrieren und schauen, hören und staunen.

 

Das hatten wir noch nie: Einen Garten voller Bienen!

Grund genug,  etwas darüber zu erzählen.

 

Schnell mal einen Tee zwischendurch? Einfach so, „nur“ mit einem Teebeutel? Beim Aufgießen rutscht der Teebeutel regelmässig in die Tasse und das hat gereicht, um einen T-Man zu erfinden. Hier ist er!

 

Manchmal braucht der Mensch ein wenig Glück; vor allem dann, wenn er meint, nur noch vom Pech verfolgt zu sein. Oft reicht eine positive Illusion, um den Blick wieder auf das zu lenken, was es vermeintlich gar nicht mehr gab. Hier kann man es einmal -ziemlich gefahr- und suchtlos- ausprobieren….

 

Da die Geschichte mit meiner Mutter, die ich in „Mein Wunscherbe“ Teil 1 + Teil 2 aufgeschrieben habe, noch immer nicht zu Ende ist, erinnere ich gerne mal mit einem Gruß daran. Hier ist eine von ihnen:

 

Ich habe schon unzählige „Bebilderte LeseErzählungen“ veranstaltet, aber keine hat sich in so einem schönen und passendem Ambiente abgespielt, wie in diesem, der Galerie am Himmelsweg in Tostedt bei Hamburg!